Samstag, 23. Mai 2026

Wenn die Schuhe enger werden…

23.05.2026: Logroño - Nájera (29,7 km)


Das wird heute die bisher längste und wärmste Etappe. Außerdem gibt es lediglich bei ungefähr der Hälfte eine Möglichkeit für eine Frühstückspause - davor und danach lang gezogene Schotterwege ohne Schatten. Das bedeutet auch, dass wir für den Tag Getränke und Verpflegung mitnehmen müssen. Und dadurch wird das Gewicht auf dem Rücken auch noch erhöht. Kurz nach 6 Uhr sind wir auf den Beinen, es geht zunächst eine ganze Stunde durch Logroño. Für etwas Abwechslung sorgt danach der Parque La Grajera, einem Naturgebiet mit großem See. Dort werden wir von zwei Eichhörnchen überrascht, die zielgerichtet auf uns zulaufen und uns anbetteln. Leider haben wir für die beiden nichts.


Es folgt ein erster kurzer Anstieg entlang der Autobahn. Am höchsten Punkt ist in der Ferne unser Zwischenziel Navarette zu sehen, es sind bis dorthin aber noch ein paar Kilometer. Am Ortseingang befinden sich die Reste eines früheren Pilgerhospitals San Juan de Acte, das im 12. Jahrhundert vom Orden des Heiligen Johannes von Jerusalem gegründet wurde. Zu sehen sind fast ausschließlich die Grundmauern der Kirche. Direkt daneben steht erstmals in La Rioja ein Monolith mit der Kilometerangabe 601, diese werden und in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die noch zu bewältigende Entfernung nach Santiago anzeigen. Diese hier stimmt dann aber nicht mit der Angabe bei einem Fotopoint der Bodegas Corral unmittelbar daneben. Dort ist der restliche Weg mit 576 Kilometern angegeben.


Gegen 09:00 Uhr treffen wir in Navarette ein. Neben der wunderschön ausgeschmückten Iglesia Ascimción de María befindet sich die Bar und die Albergue  La Iglesia. An unseren Tisch setzt sich Nick aus Boston und wir plaudern ein wenig. Ich gehe noch in die Kirche, die mir leiser, dahinfliessender Musik eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt. Ich entzünde an einer Jakobusfigur zwei Kerzen zum Gedenken an einen gestern verstorbenen Bekannten aus unserer Fußball-Familie. Ich setze mich ein paar Augenblicke und genieße den Kontrast zum Pilgeralltag.


Eine halbe Stunde ist vergangen und Jörg und ich machen uns fertig zum Aufbruch. Da treffen gerade Marion und Uwe ein und wir reden kurz miteinander. Sie hatten wohl keine gute Nacht, denn um 21 Uhr wurde die Klimaanlage ausgeschaltet. Unser Weg führt uns nun stetig aufwärts, zum Glück nicht steil. Rechts von uns die oft die Autobahn, ansonsten geht es durch Felder, zumeist Wein. Hier gilt es, einfach Kilometer auf den Tacho zu bringen. Als dieser 20 zeigt, finden wir einen zum Teil schattigen Rastplatz, den wir direkt ansteuern. Schuhe aus, Socken aus, Baguette und Chorizo verputzt. Wieder eine halbe Stunde rum.


Nun wird es etwas steiler, es erwartet uns der Alto San Antón mit einem schönen Aussichtspunkt, von dem wir einen Großteil der seit Navarette zurückgelegten Strecke sehen können. Inzwischen melden sich meine Füße. Sie möchten mehr Platz, denn anscheinend werden meine Hoka Anacapa Breeze Low etwas eng. Dieses Phänomen habe ich bereits die letzten Tage erlebt. Bei circa 20 Kilometern wird es eng im Schuh, was aber bei der Belastung ganz normal ist. Immerhin mussten meine Füße heute etwas über 40.000 Schritte absolvieren. Zum Glück geht es jetzt die letzten sieben Kilometer nur noch abwärts, ebenso sanft wie der Aufstieg. Irgendwann sind unsere Wasservorräte aufgebraucht. Jetzt wäre eine Nachladestation nicht schlecht. Nicht verzagen: dass Universum wird liefern. Und es liefert: zwei Kilometer vor Najera ist es soweit: Vor einem Garten steht ein Kühlschrank, gefüllt mit Wasser und Cola, das ganze gegen eine Spende. Was will man mehr!


Das letzte Stück bekommen wir jetzt auch noch hin, die Cola gibt uns noch einmal Treibstoff in den Tank. Im 13:40 Uhr treffen wir an der Albergue La Puerta de Najera ein. Geschafft. Schwere Beine. Brennende Füße. Das vergeht wieder über Nacht. Bett fertig machen, Duschen, Wäsche waschen. Ausruhen. Heute Abend nur etwas essen gehen und sonst nichts mehr.



















Freitag, 22. Mai 2026

Camino im goldenen Morgenlicht

22.05.2026: Torres del Rio - Logroño (20,6 km)


Es war sehr eine unruhige Nacht, in der in unserem Schlafraum sehr viel geschnarcht wurde. Kein Wunder also, dass wir schon früh wach wurden. Für diesen Fall haben Jörg und ich vereinbart, aufzustehen und uns fertig für den Abend am zu machen. Auch andere Pilger hatten eine ähnliche Idee, zumal die Wettervorhersage stetig ansteigende Temperaturen angekündigt hat. Mit einem wunderschönen Sonnenaufgang um 6:45 Uhr verlassen wir die Herberge. Auf schmalen geschotterten Pfaden verlieren wir uns rasch in einer schönen Landschaft, die eine völlig Ruhe ausstrahlt. Nur die Stimmen unserer Schritte  und vereinzelt ein paar Vögel durchbrechen die Stille. 


Der erste Abschnitt der heutigen Etappe gleicht einer Berg- und Talfahrt. Einige steile und anstrengende Aufwärtspassagen wechseln sich mit Aufmerksamkeit erforderlichen Gefällstücken ab. Dazwischen laufen wir auch immer wieder durch enge Täler mit schönen Ausblicken auf verschiedenfarbige Parzellen mit unterschiedlichem Bewuchs. Die ersten rund elf Kilometer gibt es in diesem Bereich allerdings keine Möglichkeit, sich mit Wasser oder etwas Essbaren zu versorgen. Gegen 9:15 Uhr treffen wir in Viana ein. Direkt am Weg m Zentrum der Stadt laden mehrere Bars zum Hinsetzen ein. Darauf haben wir schon gewartet und finden ein erstes Plätzchen im Schatten der Iglesia Santa Maria, die aber gerade von außen eingerüstet und zudem geschlossen ist.


Wir machen eine ausgiebige, einstündige Pause und es gesellen sich Marion und Uwe zu uns. Ich schaue mir die Ruinen der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Zisterzienserkirche San Pedro an. Es ist zwar nur noch wenig erhalten, aber das rechte Seitenschiff mit alten Malereien ist sehenswert. Es wird Zeit dass wir wieder aufbrechen, denn es wird zunehmend wärmer und wir haben gerade die Hälfte der heutigen Strecke geschafft. Zunächst geht es überwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen weiter, danach knirscht es wieder mehr unter den Füßen. Wir verlassen jetzt die Provinz Navarra und betreten die Provinz La Rioja. Links und rechts befinden sich noch mehr Weinfelder als zuletzt und wir freuen uns schon auf einen kräftigen Roten. Kurz hinter der Provinzgrenze legen wir noch einmal eine kurze Trinkpause ein, bevor es letztmalig einem Anstieg zu bewältigen gibt. Dahinter verläuft der Camino nur noch abwärts, vor uns ist bereits Logroño (ca. 150.000 Einwohner) zu sehen. Wir überqueren den Fluss Ebro und erreichen im 12:30 Uhr unsere Pilgerherberge Albas, die aber erst in einer halben Stunde öffnet. 


Morgen wird es erneut sehr heiß werden. Unser Plan heißt, sehr früh die Herberge verlassen und heute Abend schon etwas zu Essen und Trinken einkaufen. Auf den ersten vierzehn Kilometern wird es erneut keine Einkaufsmöglichkeit geben. Etwas später nehmen wir in einem kleinen Restaurant unser Abendessen - erstmals nicht in einer Herberge. Der Weg dahin ist zwar kurz, aber durch die aktuell 32 Grad sehr anstrengend. Wir sind froh, wieder in der Unterkunft zu sein und uns mental und körperlich auf die morgige lange Etappe vorzubereiten. Betten in Najera sind zum Glück schon reserviert. 

















Donnerstag, 21. Mai 2026

Alive and kicking

21.05.2026: Azqueta - Torres del Rio (21,8 km)


Der Tag beginnt schon richtig gut. Wir machen uns in Ruhe fertig, bekommen von Helena ein Käsebrot, eine Banane und einen  Riegel. Für den Kaffee schickt sie uns in die nahegelegene Bar, die von ihrem Partner geführt wird. Aus der Musikbox ertönen bekannte Klänge, die ich leise für mich mitsumme. Simple Minds - Alive and kicking, letztes Jahr auf der Loreley live erlebt. Frei übersetzt: voller Tatendrang und munter. Das ist genau das Gefühl, das ich gerade habe, ein passendes Motto für diesen vierten Pilgertag. Da schmeckt der Café von leche umso besser, auch für mich, der eigentlich keinen Kaffee trinkt. 


Wir holen unsere Rucksäcke und verabschieden uns von Helena mit der am Vorabend von ihr angekündigten Umarmung. Der heutige Weg führt uns zunächst aufwärts nach Villamajor de Monjardin und danach gefühlt nur noch absteigend weiter - wenngleich immer wieder mit kurzen Peaks. Über uns breitet sich eine blaue Fläche aus. Keine Wolken. Eine stärker werdende Sonne. Und Vögel, viele Vögel. Vor allem überrascht uns hier die große Anzahl an Schwalben. Allmählich holen wir bereits bekannte Menschen ein wie Paf und Ian. Erstaunt sind wir über ein Paar, das mit einem Säugling und Kinderwagen unterwegs ist. Da kann man nur staunen. Nach rund acht Kilometern erreichen wir die Pilgrim Oasis, einen Foodtruck. Das passt sehr gut, denn bis Los Arcos gibt es keine Möglichkeit, Getränke zu bekommen.


Wir kommen heute gut vorwärts, laufen fast fünf Kilometer in der Stunde. Die Strecke gibt es aber auch vom Höhenprofil her. Der Weg wird flankiert von grossflächigen Getreidefeldern, Weinbergen, vereinzelt auch Olivenbäumen und Spargelfeldern. Gegen 11:00 Uhr treffen wir in Los Arcos ein und machen eine Pause direkt vor der Iglesia Santa Maria. Eigentlich ist die Kirche zu dieser Zeit geschlossen, aber ein Geistlicher bereitet wohl gerade einen Gottesdienst vor, sodass man eintreten kann. Es wäre eine Schande gewesen, diese so schön ausgestattete Kirche nicht anzusehen.


Es sind jetzt nur noch rund sieben Kilometer bis zu unserem Etappenziel Torres del Rio. Die Sonne lässt die Temperatur nach oben schnellen, wir halten deshalb unseren Schritt aufrecht. Für den späten Nachmittag sind bis zu 30 Grad angekündigt. Die Strecken führt überwiegend über Feldwegen ohne Schatten. Für Abwechslung sorgen die unzähligen Mohnblüten an den Rändern der Felder, die in einem kräftigen Rot leuchten. Gegen 13:15 Uhr stehen wir vor der Herberge und bekommen unsere Betten zugewiesen. Schön, dass wir auch diese Etappe unbeschadet überstanden haben. So kann es weitergehen. In unserem Zimmer treffen wir auch Marion und Uwe aus Göttingen, die wir ja schon am ersten Tag kennengelernt haben. Es folgen: Bettenbau, duschen, waschen, regenerieren.


Für mich kommt dann doch noch etwas Stress dazu (das zeigte mir jedenfalls meine Uhr an). Übermorgen müssen wir von Logrono nach Najera 29 Kilometer zurücklegen und es sind wieder hohe Temperaturen angekündigt. Deshalb möchten wir gerne eine Unterkunft fix machen. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn auf Buchungsportalen ist nichts mehr verfügbar. Ich habe mir schon alternative Etappeverläufe überlegt. Durch einen Zufall schaffe ich dann doch noch, in einer vermeintlich ausgebuchten Herberge zwei Betten zu ergattern. Glück gehabt. Alive and kicking! 


Vor dem Abendessen ergibt sich noch die Gelegenheit, einen Blick in die Iglesia Santo Sepulcro zu werfen. Das achteckige Gotteshaus wurde im 12. Jahrhundert vom Orden vom Heiligen Grab zu Jerusalem erbaut wurde und sollte an die damalige Kirche über dem heiligen Grab in Jerusalem erinnern. Eine Besonderheit gibt es auch noch: an den drei Geschossen des Turmes befinden sich unzählige Schwalbennester, die auch fast alle belegt sind.






















Mittwoch, 20. Mai 2026

Und immer wieder ein Stern…

20.05.2026: Cirauqui - Azqueta (21,7 km)


Trotz entspannter Aufbruchstimmung geht es heute erneut erst kurz vor 8:00 Uhr los. Und wieder sind wir bei den letzten Pilgern, die die Herberge verlassen. Nur noch vier Paar Schuhe stehen im Regal, und das Haus war mit 30 Leuten voll besetzt. Auf einem alten, gepflasterten Weg geht es zunächst abwärts zu einer romanischen Brücke. In der Ferne ist eine Feldformation zu sehen, die uns den ganzen Tag in immer anderen Perspektiven begleiten wird. Und heute sind wir nicht allein, vor uns sind „seltsamerweise“ weitere Pilger in der selben Richtung wie wir unterwegs. Wir laufen überwiegend auf befestigten Wegen, manchmal auch auf feinem Schotter, überqueren alte Brücken und nutzen nahe der Autovía schmucke Unterführungen. Noch ist es kühl, der Himmel ist blau, aber die Sonne macht sich schon bemerkbar. Im Anstieg nach Lorca hat ein pilgerfreundlicher Mensch einen Tisch aufgebaut: frisches Wasser aus dem Kanister, Kekse, Erdnüsse, Oliven und Kirschen. Für eine Spende darf man sich bedienen.


Nach rund acht Kilometern erreichen wir Lorca und wir sind einhellig der Meinung, dass es Zeit für ein Frühstück ist. Die zu der örtlichen Pilgerherberge gehörende Bar bietet dazu auf einem Schild eine Tortilla an. Das Angebot sagt uns zu und schon sitzen wir, vor uns Tortilla, ein Café von Leche und frisch gepresster Orangensaft. Ich werde noch gefragt, ob ich schon einmal dort gewesen sei, es scheint einen Doppelgänger von mir zu geben. Weiter geht es auf zum Teil schattigen Wegen entlang einer Straße, doch zumeist in der nun kräftiger scheinenden Sonne. Die Landschaft ist äußerst grün und frisch, es hat in den letzten Wochen einiges an Niederschlag gegeben. Ein paar Schlammlöcher, die sich uns in den Weg stellen, zeugen davon. 


In Villatuerta weist uns ein Schild darauf hin, dass es „nur“ noch 643 Kilometer bis Santiago sind. Das macht Mut. In der Igelesia La Asunción finden wir das erste Mal die Möglichkeit vor, unser Credencial abstempeln zu lassen - und das gleich in zweifacher Ausfertigung. Vor der Kirche befindet sich eine Statue des San Veremundo, der im 11. Jahrhundert lebte, Abt des Klosters Irache war und maßgeblich an der Entwicklung des Jakobsweges beteiligt war. 


Allmählich holen wir einige Pilger ein, die wesentlich vor uns in Cirauqui gestartet sind. Neben zwei Amerikanerinnen und dem französischen Ehepaar treffen wir auch wiederholt Paf aus London (so haben wir seinen Namen jedenfalls verstanden). Dann wird es erstmals urbaner, wir erreichen mit Estella (= Stern) erstmals eine größere Stadt mit rund 15000 Einwohnern. Aufgrund von Bauarbeiten gibt es einen kleinen Umweg ins Zentrum, wo sich neben dem

Palast der Könige die Touristinfo befindet. Meine Idee, mal schnell einen Stempel abholen, geht nicht auf. Vor uns bekommt ein Paar von der Mitarbeiterin anscheinend die gesamte Stadtgeschichte erzählt. Danach gehe ich noch über eine langgezogene Freitreppe zum wunderbaren Portal der Iglesia San Pedro de la Rúa. Der Aufstieg zu der Kirche aus dem 12. Jahrhundert lohnt sich und wird mit einem weiteren Stempel belohnt. 


Da sich unsere Wasservorräte dem Ende neigen, suchen wir uns eine Einkaufsmöglichkeit und finden diese mit einem kleinen, unscheinbaren Lädchen, der von einer total netten Dame geführt wird. Drei Flaschen Wasser, zwei Bananen und einen Apfel später machen wir uns auf den restlichen Weg des Tages. Es geht noch einmal etwas aufwärts, doch die nahende Bodega Irache motiviert. Zunächst aber finden wir in Ayegui die örtliche Pilgerherberge San Cipriano und mussten unweigerlich an unseren beliebten Militärpfarrer aus Mainz denken. Es dauert danach nicht mehr lange, bis wir vor dem berühmten Weinbrunnen stehen. Während ich einen Schluck koste, füllt Jörg mal schnell eine kleine leere Wasserflasche mit Rotwein. Es folgt vor dem ehemaligen Kloster Irache eine etwas längere Pause, die ich zum Erkunden des großflächig angelegten Gebäudekomplexes nutze. Es gibt einen neuen und einen alten Kreuzgang sowie eine einfache, aber große Kirche der mittelalterlichen Benediktinerabtei zu sehen. 


Nach der ausgiebigen Pause, in der von dem Rotwein nichts übrig geblieben ist, wartet der letzte Abschnitt auf uns, der noch einmal etwas hügelig ist. Rechts von uns ist wieder das Felsmassiv zu sehen und wir quatschen ein wenig mit Paf, der unseren Schritt aber nicht mithalten kann und uns ziehen lässt. Gegen 14:30 Uhr erreichen wir nach einem letzten Anstieg Azqueta und am Ortsausgang unsere Herberge La Perla Negra, die nur 8 Pilgern eine Übernachtungsmöglichkeit anbietet. Aus diesem Grund habe ich für Jörg und mich vorgebucht. Da wir aber eher asymmetrisch unseren Weg geplant haben, übernachten hier nicht ganz so viele Pilger. Heute sind neben uns beiden noch Ian, ein in Australien geborener Holländer mit irischem Namen aus Nimegen sowie Alice aus Minnesota da. Abendessen und Frühstück sind inklusive. Wir bekommen von Helena ein eigenes Zimmer in der Herberge, die im ausgebauten Dachgeschoss ihres Hauses eingerichtet wurde. Kurz nach sieben Uhr werden wir zum Dinner gerufen, es gibt ein leckeres vegetarisches Gericht. Danach sitzen wir zu fünft noch etwas zusammen und unterhalten uns, bis die Müdigkeit uns alle einholt.